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Usedomer Gastronomen feiern die 20. Heringswochen auf der Insel

Usedom ist immer für eine Überraschung gut. Zahlreiche Veranstaltungen finden nicht mehr nur in der Hauptsaison, sondern beispielsweise auch im Frühling und Herbst statt. In der vergangenen Woche sind die Usedomer Gastronomen in die 20. Ausgabe der beliebten Heringswochen gestartet. Die Insel Usedom feiert mit den Heringswochen die Heringssaison in der Ostsee. Es ist die Zeit, in denen den Ostseefischern traditionell Hering in die Netze geht. Mit zahlreichen Köstlichkeiten werden die Heringswochen sowohl für die Einheimischen als auch für die Urlauber zum kulinarischen Fest. Der Startschuss fiel offiziell am Samstag in Kölpinsee. 2016 beteiligen sich an den Heringswochen insgesamt 14 Restaurants und Hotels. Der Auftakt wurde von einem schmackhaften Fünf-Gänge-Menü begleitet. Zubereitet von echten Spitzenköchen vereinte es die verschiedensten Heringsspezialitäten in einem Menü und war der kulinarische Hochgenuss der Heringsgala. Die Heringswochen werden bis zum 9. April 2016 immer wieder kulinarische Besonderheiten bereithalten. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie zeigen sehr eindrucksvoll, wie vielseitig und abwechslungsreich Hering zubereitet werden kann. Einst handelte es sich beim Hering um ein klassisches Arme-Leute-Essen. Seither hat sich viel getan.

Heringskreationen für jeden Geschmack und Geldbeutel

Während der Usedomer Heringswochen dürfen sich die Besucher auf Heringskreationen der verschiedensten Art freuen. Neben Ostseeherings-Carpaccio gehören auch gebackene Knusperpralinen, die das baltische Silber und Garnelen einschließen und Heringspotpourri zu den Höhepunkten. Letzterer wird mit Meerrettich, Sanddorn und Roter Bete zubereitet. Doch damit nicht genug: Die Teilnehmer der Heringswochen dürfen sich zum großen Finale noch auf ein besonderes Extra freuen. Am Ende der Heringswochen wird für das originellste Rezept der „Goldene Hering“ ausgehändigt.

Usedomer Köche laufen zur Bestform auf

Schon sehr früh machte sich Hering als Brotfisch der Fischer einen Namen. In der Ostseeküche ist er fest verankert und wird vielseitig sowie abwechslungsreich als Matjes, Rollmops und Bückling angepriesen. Dass der leckere Fisch aus der Ostsee aber mehr kann als der Höhepunkt der traditionellen Küche Norddeutschlands zu sein, beweisen die Usedomer Köche. Sie laufen anlässlich der Heringswochen zur Bestform auf. Heute ist der Hering, der eigentlich als Clupea harengus bezeichnet wird, unter vielen Namen zu finden. Bekannt als Hausmannskosten landet er mittlerweile sehr häufig in Konservendosen und startet so angefangen von der Ostsee seine Weltreise. Bekannt als Silber der Ostsee fehlt Hering in den meisten Restaurants Usedoms nicht. Jedes Jahr nehmen an den Usedomer Heringswochen zwischen Ahlbeck und Freest viele Restaurants teil, die sich für eine erlesene Auswahl von verschiedenen Heringsgerichten entscheiden. Organisiert vom DEHOGA-Kreisverband nehmen in diesem Jahr unter anderem das Fischstübchen Neeberg, das Strandhotel Seerose, das Restaurant Fischkopp und der Inselhof Vineta teil.

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