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Jetzt Ostseeurlaub trotz Corona buchen - Aktuelle Corona-Reisebedingungen
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Corona-Reisebedingungen an der Ostsee

Hier finden Sie die aktuellen Regelungen rund um coronabedingte Reisebeschränkungen und auch alle Informationen sobald es Lockerungen geben sollte. 

Aktuelle Reisebeschränkungen

(Stand: 01.06.2021)


Bitte beachten Sie, dass dies eine Übersicht ist und keine vollständige Liste aller Reisebedingungen. Alle Informationen finden Sie auf der Corona-Informationsseite unseres Schwester-Portals Ostsee24.de

Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern trotz Corona

Seit 4. Juni sind Reisen nach MV für alle wieder möglich.

Ab 11. Juni ist auch Tagestourismus aus anderen Bundesländern und private Reisen, z.B. zu Freunden, wieder erlaubt.

Die Corona-Reisebestimmungen der Inseln Usedom und Rügen sind die gleichen, wie für gesamt Mecklenburg-Vorpommern: Es wird für die Anreise ein negatives Testergebnis benötigt, sofern die Reisenden nicht bereits vollständig geimpft oder genesen sind. In diesem Fall muss nur dieser Nachweis mitgeführt werden. Auch Kinder bis einschließlich 6 Jahre sind von der Testpflicht ausgenommen. (Quelle: www.mv-corona.de/faq-uebersicht, Stand: 01.06.2021)

Für den Urlaub in MV benötigt jeder Reisende einen dieser Nachweise:

– Nachweis über vollständige Impfung (d.h. letzte Impfung ist mind. 14 Tage her)
– Nachweis über Genesung (Genesung ist mind. 28 Tage aber max. 6 Monate her)
– negativer Coronatest (Schnell- oder Selbsttest, max. 24 Stunden alt)

Für Gäste von Ferienwohnungen und Ferienhäusern sind keine Corona-Tests vor Ort mehr nötig. Das gilt für alle Unterkünfte, in denen keine Gemeinschaftsräume mit anderen Gästen genutzt werden. Diese Tests waren zuletzt noch mindestens alle 72h während des Aufenthalts angedacht. (Quelle: Perspektivplan MV)

Detaillierte Informationen finden Sie auf der Corona-Informationsseite unseres Schwester-Portals Ostsee24.de. 

Frage nicht beantwortet? Mehr Informationen erhalten Sie bei der Corona-Hotline Mecklenburg-Vorpommerns: 0385 - 588 113 11

Ostseeurlaub in Schleswig-Holstein trotz Corona:

In SH sind Reisen unter bestimmten Bedingungen seit dem 17.05.2021 wieder erlaubt.

Für die Anreise in Schleswig-Holstein ist ein negatives Covid-Testergebnis nötig. Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein. Vor Ort sind während des Aufenthalts mindestens alle 72 Stunden weitere Corona-Tests nötig. Davon ausgenommen sind nachweislich Genesene oder Geimpfte und Kinder bis 6 Jahre. Außerdem sind die Kontaktbeschränkungen einzuhalten.
(Quelle: Corona – Bekämpfungsverordnung Schleswig-Holstein)

Detaillierte Informationen finden Sie auf der Corona-Informationsseite unseres Schwester-Portals Ostsee24.de.

> zur Übersicht der Reisebestimmungen in SH

Frage nicht beantwortet? Mehr Informationen erhalten Sie bei der Corona-Hotline Schleswig-Holsteins: 0431 - 797 000 01

Urlaub in Modellregionen

(Stand: 17.05.2021)

In Schleswig-Holstein sind Reisen unter bestimmten Bedingungen seit dem 17.5.2021 generell wieder erlaubt. Eine Einschränkung auf einzelne Modellregionen ist also nicht nötig. Hier finden Sie die aktuellen Reisebedingungen für die Ostsee.


Sicher buchen: Corona-Zusatzversicherung

Da oft nicht alle Pandemiefälle von regulären Reiseversicherungen abgedeckt werden, bieten wir Ihnen mit dem Corona-Zusatz der HanseMerkur die Möglichkeit, sich auch gegen Stornierungsgebühren bei z.B. einer Quarantäneanordnung abzusichern. Diesen können Sie bei der Buchung einer Reiseversicherung einfach als Zusatz mit auswählen.

Mehr Infos zu den Reiseversicheurngen

Bitte beachten Sie: Der Corona-Reiseschutz ist nur in Zusammenhang mit einer der folgenden Reiseversicherungen buchbar.


Stornobedingungen bei Lockdown, Reiseverbot oder Quarantäne

- Lockdown
- Risikogebieten
- Quarantäne/Erkrankung

Bekomme ich bei einem erneuten Lockdown bzw. coronabedingtem Reiseverbot mein Geld erstattet?
Sollte es zu einem erneuten Beherbergungsverbot kommen und Gastgeber aufgrund dessen Gäste nicht beherbergen dürfen, so können Gastgeber ihre Vermietungsleistung nicht erbringen. In diesem Fall dürfen keine Stornierungsgebühren erhoben werden und Gäste haben Anspruch auf Erstattung der ggf. bereits geleisteten Zahlungen.*

Wie sind die Stornierungsbedingungen falls mein Wohnort als Risikogebiet eingestuft wird und ich nicht reisen kann?
Dies lässt sich nicht pauschal beantworten, denn hier kommt es auf den konkreten Fall und die Formulierung in den Landesverordnungen an.
Wenn Gastgeber Gäste aus Risikogebieten laut Verordnung des jeweiligen Bundeslandes, in das gereist werden soll, nicht beherbergen dürfen, liegt das vertragliche Risiko insoweit beim Gastgeber. In diesem Fall, ist es dem Gastgeber nicht erlaubt, die Reisekunden zu beherbergen. Folglich ist dem Gastgeber die Leistung nicht möglich und es können keine Stornierungsgebühren erhoben werden. Gäste haben Anspruch auf Rückerstattung ggf. bereits geleisteter Zahlungen.
Wenn Gäste aus Risikogebieten laut Verordnung nicht in das Zielbundesland einreisen dürfen, liegt aus rechtlicher Sicht um das vertragliche Risiko bei den Gästen, die die eigentlich erlaubte Vermietungsleistung nicht in Anspruch nehmen. In diesem Fall können Gastgeber Stornierungsgebühren erheben. Diese werden auf Basis des gesamten Mietpreises berechnet, wobei der Gastgeber sich ersparte Kosten (z.B. Reinigungs- und Wäschekosten) sowie Erträge aus anderweitigen Vermietungen der Ferienunterkunft anrechnen lassen muss. Eine Bearbeitungsgebühr darf der Gastgeber nicht berechnen.*

Das gleiche gilt im Übrigen, sofern der Kunde am Heimatort einer Beschränkung unterliegt, die es ihm untersagt, einen gewissen Radius außerhalb seines Wohnorts zu touristischen Zwecken zu verlassen.

Wie sind die Stornierungsbedingungen, wenn ich in Quarantäne muss oder selbst an Covid-19 erkranke?
Sollten Gäste nicht anreisen dürfen, weil sie sich in Quarantäne begeben müssen oder selbst an Covid-19 erkrankt sind, fällt dies in den vertraglichen Risikobereich des Kunden. In diesem Fall haben Gastgeber das Recht, Stornierungsgebühren zu erheben.
Diese werden auf Basis des gesamten Mietpreises berechnet, wobei der Gastgeber sich ersparte Kosten (z.B. Reinigungs- und Wäschekosten) sowie Erträge aus anderweitigen Vermietungen der Ferienunterkunft anrechnen lassen muss. Eine Bearbeitungsgebühr darf der Gastgeber nicht berechnen.*

*Haftungsausschluss: Wir haben diese Einschätzungen von einer auf das Reiserecht spezialisierten Anwaltskanzlei erhalten. Bitte beachten Sie, dass die zur Verfügung gestellten Informationen jedoch nicht verbindlich sind. Es wird keine Gewähr dafür übernommen, dass Gerichte im Streitfall den hier dargelegten Einschätzungen folgen. Eine Haftung für die auf dieser Seite veröffentlichten Inhalte ist daher ausgeschlossen.

Details zu den Bestimmungen der Bundesländer an der Ostsee

Mecklenburg-Vorpommern

Schleswig-Holstein